„DER WEIHNACHTSGAST“Auf der Bühne sieht man eine vierköpfige Familie. Es ist ein Tag vor Weihnachten. Eigentlich sollten diese Tage von Frieden, Freude, Glück und Barmherzigkeit erfüllt sein, doch die Familie streitet sich, begleitet vom „Streitlied“: die gestressten Eltern, da ihre Kinder nicht auf sie hören und die Kinder, weil sie eifersüchtig aufeinander sind und finden, dass der andere bevorzugt wird. Die Familie legt sich schlafen. Plötzlich kommt eine Person, der „Weihnachtsgast“, in den Raum und legt jedem ein Geschenk und einen Brief vor das Bett.
Plötzlich klopft es an der Tür. Der „Weihnachtsgast“ betritt die Wohnung und stellt sich vor. Er erzählt der Familie, dass er es ist, der ihnen die Geschenke gebracht und die Briefe geschrieben hat. Die Familienmitglieder merken, dass in den Briefen genau das steht, was sie eigentlich selbst sagen wollten. Schnell ist der „Weihnachtsgast“ wieder verschwunden. Zu den Klängen des „Friedenslieds“ schmücken sie, gemeinsam als Familie, harmonisch den Tannenbaum. DIE MORAL: Entschuldigt euch, egal wie schwer es euch fällt. Hört den anderen zu, denn so könnt ihr ganz genau hören, was sie wünschen oder brauchen.
Schüler und Lehrer umrahmten das Singspiel musikalisch mit verschiedenen Instrumental- und Gesangsbeiträgen.
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